Kateryna Antoniuk (Ukraine), Yui Beck (Japan), Carlie Bigelow (Kanada), Annette Cox (Wales), Jessica Frossard (Schweiz) und Kumiko Jöhl (Japan) sind professionelle Hornistinnen, die sich während ihres Masterstudiums und ihrer Tätigkeit als freischaffende Musikerinnen in Zürich kennengelernt haben. 2015 entdeckten sie ihre gemeinsame Begeisterung für das Alphorn und gründeten The Alpine Sisters.

Heute geben die Alpine Sisters rund 20 Konzerte pro Jahr in der ganzen Schweiz und treten je nach Anlass als Duo, Trio, Quartett oder in grösserer Besetzung auf. Ihr Repertoire reicht von traditioneller Alphornmusik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und eigenen Arrangements. Dabei verbinden sie den warmen, charakteristischen Klang des Alphorns mit hoher technischer Präzision und einem modernen, innovativen Stil.

National und international auf sich aufmerksam machten die Alpine Sisters unter anderem beim Internationalen Alphornfestival in Nendaz: 2018 gewann Yui Beck das grosse Finale des Solowettbewerbs, 2019 gewann die Gruppe sowohl den Wettbewerb für moderne Kompositionen als auch die Gruppenkategorie. Im März 2023 folgte ihr Debüt im Schweizer Fernsehen bei «Potzmusig» auf SRF 1, wo sie Annette Cox’ Eigenkomposition Uf de Funkyalp präsentierten.

2024 veröffentlichten die Alpine Sisters ihr Debütalbum «Music for Alphorn by Robert Scotton», das dem vielseitigen Schaffen des französischen Alphornkomponisten Robert Scotton gewidmet ist. Im selben Jahr waren sie auf dem Cover des belgischen Magazins De Standaard Magazine zu sehen.

2025 feierten die Alpine Sisters ihr zehnjähriges Bestehen und gingen erstmals auf Tournee nach Japan. Unter anderem traten sie an der Weltausstellung Expo 2025 Osaka im Schweizer Pavillon auf.

Mit ihrem unverwechselbaren Ensembleklang und ihrer Verbindung von Tradition und zeitgenössischer Musik bringen The Alpine Sisters als vielseitiges Alphornensemble das Alphorn sowohl in der Schweiz als auch international auf neue Bühnen.

Kateryna Antoniuk (Ukraine), Yui Beck (Japan), Carlie Bigelow (Kanada), Annette Cox (Wales), Jessica Frossard (Schweiz) und Kumiko Jöhl (Japan) sind professionelle Hornistinnen, die sich während ihres Masterstudiums und ihrer Tätigkeit als freischaffende Musikerinnen in Zürich kennengelernt haben. 2015 entdeckten sie ihre gemeinsame Begeisterung für das Alphorn und gründeten The Alpine Sisters.

Heute geben die Alpine Sisters rund 20 Konzerte pro Jahr in der ganzen Schweiz und treten je nach Anlass als Duo, Trio, Quartett oder in grösserer Besetzung auf. Ihr Repertoire reicht von traditioneller Alphornmusik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und eigenen Arrangements. Dabei verbinden sie den warmen, charakteristischen Klang des Alphorns mit hoher technischer Präzision und einem modernen, innovativen Stil.

National und international auf sich aufmerksam machten die Alpine Sisters unter anderem beim Internationalen Alphornfestival in Nendaz: 2018 gewann Yui Beck das grosse Finale des Solowettbewerbs, 2019 gewann die Gruppe sowohl den Wettbewerb für moderne Kompositionen als auch die Gruppenkategorie. Im März 2023 folgte ihr Debüt im Schweizer Fernsehen bei «Potzmusig» auf SRF 1, wo sie Annette Cox’ Eigenkomposition Uf de Funkyalp präsentierten.

2024 veröffentlichten die Alpine Sisters ihr Debütalbum «Music for Alphorn by Robert Scotton», das dem vielseitigen Schaffen des französischen Alphornkomponisten Robert Scotton gewidmet ist. Im selben Jahr waren sie auf dem Cover des belgischen Magazins De Standaard Magazine zu sehen.

2025 feierten die Alpine Sisters ihr zehnjähriges Bestehen und gingen erstmals auf Tournee nach Japan. Unter anderem traten sie an der Weltausstellung Expo 2025 Osaka im Schweizer Pavillon auf.

Mit ihrem unverwechselbaren Ensembleklang und ihrer Verbindung von Tradition und zeitgenössischer Musik bringen The Alpine Sisters als vielseitiges Alphornensemble das Alphorn sowohl in der Schweiz als auch international auf neue Bühnen.

Kateryna Antoniuk

wurde in der Ukraine geboren – in eine Familie, in der niemand ein Musikinstrument spielte. Dass sie eines Tages Waldhorn spielen würde, war nie geplant; doch das Schicksal führte sie im Alter von 15 Jahren zu diesem Instrument. Sie verliebte sich augenblicklich in seinen Klang – und das Horn wurde zu einem festen Bestandteil ihres Lebens.

Während ihres Studiums in der Ukraine bei den Professoren Oliynyk und Bondarchuk gewann sie zahlreiche erste Preise und Grand Prix-Auszeichnungen als Solistin. Bereits mit 18 Jahren wurde ihr eine Stelle in einem Orchester angeboten. Nach ihrem Bachelorabschluss an der Musikakademie Odesa zog sie in die Schweiz, wo sie am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano bei Professor David Johnson den Master in Performance und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Professor Radovan Vlatković den Master in Orchestral Performance absolvierte.

In der Schweiz vertiefte sie nicht nur ihre Fähigkeiten im Orchesterspiel, sondern entdeckte auch neue Klangwelten: Sie erlernte das Naturhorn, die Wagnertuba und schließlich das Alphorn. Während ihres Studiums spielte sie am Opernhaus Zürich und ist heute Mitglied der Zürcher Symphoniker sowie der Zürcher Kammerphilharmonie. Darüber hinaus wirkt sie als Gastmusikerin im Kammerorchester Basel, wo sie auf dem Naturhorn zu hören ist.

Im Jahr 2024 fand Kateryna ihren Weg zu den Alpine Sisters, bei denen sie seither mit Begeisterung das Alphorn spielt.

Kateryna Antoniuk

wurde in der Ukraine geboren – in eine Familie, in der niemand ein Musikinstrument spielte. Dass sie eines Tages Waldhorn spielen würde, war nie geplant; doch das Schicksal führte sie im Alter von 15 Jahren zu diesem Instrument. Sie verliebte sich augenblicklich in seinen Klang – und das Horn wurde zu einem festen Bestandteil ihres Lebens.

Während ihres Studiums in der Ukraine bei den Professoren Oliynyk und Bondarchuk gewann sie zahlreiche erste Preise und Grand Prix-Auszeichnungen als Solistin. Bereits mit 18 Jahren wurde ihr eine Stelle in einem Orchester angeboten. Nach ihrem Bachelorabschluss an der Musikakademie Odesa zog sie in die Schweiz, wo sie am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano bei Professor David Johnson den Master in Performance und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Professor Radovan Vlatković den Master in Orchestral Performance absolvierte.

In der Schweiz vertiefte sie nicht nur ihre Fähigkeiten im Orchesterspiel, sondern entdeckte auch neue Klangwelten: Sie erlernte das Naturhorn, die Wagnertuba und schließlich das Alphorn. Während ihres Studiums spielte sie am Opernhaus Zürich und ist heute Mitglied der Zürcher Symphoniker sowie der Zürcher Kammerphilharmonie. Darüber hinaus wirkt sie als Gastmusikerin im Kammerorchester Basel, wo sie auf dem Naturhorn zu hören ist.

Im Jahr 2024 fand Kateryna ihren Weg zu den Alpine Sisters, bei denen sie seither mit Begeisterung das Alphorn spielt.

Yui Beck

wurde 1988 in Nagasaki, Japan, geboren. Ihre Familie stammt von der kleinen Insel Takashima, die nur 389 Einwohner zählt. Ihre musikalische Laufbahn begann mit dem Studium des Waldhorns bei Ryuzo Miyoshi. Später tauschte sie die Stille ihrer Heimatinsel gegen die pulsierende Metropole Tokio und setzte ihre Ausbildung bei Nobuyuki Mizuno an der Tokioter Hochschule für Musik fort.

2014 zog Yui in die Schweiz, wo sie sich in Zürich niederließ. Sie absolvierte 2018 das Meistermusik-Performance-Konzert bei Nigel Downing und schloss 2022 den Master of Arts in Specialized Music Performance Orchestra bei Prof. Radovan Vlatković an der Zürcher Hochschule der Künste ab.

Seit 2016 tritt sie regelmäßig als Solistin in Nagasaki auf und spielte in zahlreichen Orchestern in der Schweiz, darunter als Praktikantin bei der Philharmonia Zürich, im Zürich Jazz Orchestra, der Sinfonietta Zürich, der Kammerphilharmonie Graubünden sowie im Paul Taylor Orchestra. Heute ist sie festes Mitglied der Zürcher Symphoniker und der Zürcher Kammerphilharmonie. Yui ist zudem eine international gefragte Alphornsolistin. Ihr ausdrucksstarkes Spiel und ihre Musikalität haben ihr große Anerkennung eingebracht. 2018 gewann sie den 1. Preis beim weltweit größten Alphornwettbewerb am Alphornfestival in Nendaz.

Yui Beck

 wurde 1988 in Nagasaki, Japan, geboren. Ihre Familie stammt von der kleinen Insel Takashima, die nur 389 Einwohner zählt. Ihre musikalische Laufbahn begann mit dem Studium des Waldhorns bei Ryuzo Miyoshi. Später tauschte sie die Stille ihrer Heimatinsel gegen die pulsierende Metropole Tokio und setzte ihre Ausbildung bei Nobuyuki Mizuno an der Tokioter Hochschule für Musik fort.

2014 zog Yui in die Schweiz, wo sie sich in Zürich niederließ. Sie absolvierte 2018 das Meistermusik-Performance-Konzert bei Nigel Downing und schloss 2022 den Master of Arts in Specialized Music Performance Orchestra bei Prof. Radovan Vlatković an der Zürcher Hochschule der Künste ab.

Seit 2016 tritt sie regelmäßig als Solistin in Nagasaki auf und spielte in zahlreichen Orchestern in der Schweiz, darunter als Praktikantin bei der Philharmonia Zürich, im Zürich Jazz Orchestra, der Sinfonietta Zürich, der Kammerphilharmonie Graubünden sowie im Paul Taylor Orchestra. Heute ist sie festes Mitglied der Zürcher Symphoniker und der Zürcher Kammerphilharmonie. Yui ist zudem eine international gefragte Alphornsolistin. Ihr ausdrucksstarkes Spiel und ihre Musikalität haben ihr große Anerkennung eingebracht. 2018 gewann sie den 1. Preis beim weltweit größten Alphornwettbewerb am Alphornfestival in Nendaz.

Carlie Bigelow

wurde 1990 in Toronto, Kanada, geboren. Im Alter von 11 Jahren begann sie das Horn zu spielen und trat verschiedenen lokalen Jugendorchestern und Schulbands bei. Anschliessend machte sie ihren Bachelor of Music in performance an der University of Toronto unter Harcus Hennigar. In Toronto hatte sie auch das Privileg, mit Canadian Brass zu spielen. Während ihres Studiums war sie ausserdem Mitglied der Royal Regiment of Canada Military Band.

Carlie machte ihren Master in Orchestermusik an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie unter Radovan Vlatković studierte. In Zürich arbeitete sie als Freelancerin mit vielen verschiedenen lokalen Orchestern und hier entdeckte sie auch das Alphornspiel.

Seitdem sie ihr Studium abgeschlossen hat, ist Carlie als Hornistin in ganz Europa sehr gefragt. Von 2016-17 spielte sie als Solohornistin in der Bulgarischen Staatsoper Stara Zagora, dann war sie von 2017-18 Mitglied des Concerto Orchester in Budapest, bevor sie 2018 bis 2023 eine Stelle als 2. Horn im Slovak Philharmonic übernahm. Seit dem Sommer 2023 lebt sie wieder in Canada, wo sie im Toronto Ballett-Orchester spielt. Sie kehrt jeden Sommer nach Zürich zurück, um mit The Alpine Sisters zu spielen.

Carlie Bigelow

wurde 1990 in Toronto, Kanada, geboren. Im Alter von 11 Jahren begann sie das Horn zu spielen und trat verschiedenen lokalen Jugendorchestern und Schulbands bei. Anschliessend machte sie ihren Bachelor of Music in performance an der University of Toronto unter Harcus Hennigar. In Toronto hatte sie auch das Privileg, mit Canadian Brass zu spielen. Während ihres Studiums war sie ausserdem Mitglied der Royal Regiment of Canada Military Band.

Carlie machte ihren Master in Orchestermusik an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie unter Radovan Vlatković studierte. In Zürich arbeitete sie als Freelancerin mit vielen verschiedenen lokalen Orchestern und hier entdeckte sie auch das Alphornspiel.

Seitdem sie ihr Studium abgeschlossen hat, ist Carlie als Hornistin in ganz Europa sehr gefragt. Von 2016-17 spielte sie als Solohornistin in der Bulgarischen Staatsoper Stara Zagora, dann war sie von 2017-18 Mitglied des Concerto Orchester in Budapest, bevor sie 2018 bis 2023 eine Stelle als 2. Horn im Slovak Philharmonic übernahm. Seit dem Sommer 2023 lebt sie wieder in Canada, wo sie im Toronto Ballett-Orchester spielt. Sie kehrt jeden Sommer nach Zürich zurück, um mit The Alpine Sisters zu spielen.

Annette Cox

wurde 1985 in Cardiff geboren. Mit 8 Jahren entschied sie, Posaunistin zu werden, wobei ihr jedoch gesagt wurde, dass ihre Arme dafür zu kurz seien. Sie begann stattdessen das Horn zu spielen und ist der Weisheit ihres Lehrers seitdem ewig dankbar! In ihrer Jugend spielte sie das Solohorn im walisischen Jugendnationalorchester.

Annette studierte BMus an der Manchester Universität und absolvierte den Master am Trinity College of Music. Während sie in London lebte, hatte sie in verschiedenen UK-Orchestern gespielt, inklusive dem Royal Philharmonic Orchestra und als Praktikantin in  dem Orchestra of the Age of Enlightenment mit dem Naturhorn. 2013 zog sie nach Zürich, um an der ZHdK zu studieren. Während ihres Studiums spielte sie als Praktikantin im Philharmonia Zürich und war Akademistin des Berner Sinfonieorchesters der Saison 2014/15. Seit 2015 ist sie Mitglied und Managerin von The Alpine Sisters.

Annette arbeitet derzeit als freischaffende Hornistin mit vielen Orchestern in der Schweiz zusammen, darunter den Zürcher Symphonikern, der Kammerphilharmonie Graubünden, La Chapelle Ancienne, der Sinfonietta Schaffhausen und tritt häufig bei verschiedenen Produktionen im Theater Rigiblick auf. 2021 schloss sie einen Master in klinischer Musiktherapie ab und arbeitet nun neben ihrer Performance-Tätigkeit als Musiktherapeutin mit Menschen mit Demenz. März 2024 gibt sie zum ersten Mal als Gastdozentin eine Lektion über das Alphorn an der Musikhochschule Trinity College of Music in London.

Annette Cox

wurde 1985 in Cardiff geboren. Mit 8 Jahren entschied sie, Posaunistin zu werden, wobei ihr jedoch gesagt wurde, dass ihre Arme dafür zu kurz seien. Sie begann stattdessen das Horn zu spielen und ist der Weisheit ihres Lehrers seitdem ewig dankbar! In ihrer Jugend spielte sie das Solohorn im walisischen Jugendnationalorchester.

Annette studierte BMus an der Manchester Universität und absolvierte den Master am Trinity College of Music. Während sie in London lebte, hatte sie in verschiedenen UK-Orchestern gespielt, inklusive dem Royal Philharmonic Orchestra und als Praktikantin in  dem Orchestra of the Age of Enlightenment mit dem Naturhorn. 2013 zog sie nach Zürich, um an der ZHdK zu studieren. Während ihres Studiums spielte als Praktikantin im Philharmonia Zürich und war Akademistin des Berner Sinfonieorchesters der Saison 2014/15. Seit 2015 ist sie Mitglied und Managerin von The Alpine Sisters.

Annette arbeitet derzeit als freischaffende Hornistin mit vielen Orchestern in der Schweiz zusammen, darunter den Zürcher Symphonikern, der Kammerphilharmonie Graubünden, La Chapelle Ancienne, der Sinfonietta Schaffhausen und tritt häufig bei verschiedenen Produktionen im Theater Rigiblick auf. 2021 schloss sie einen Master in klinischer Musiktherapie ab und arbeitet nun neben ihrer Performance-Tätigkeit als Musiktherapeutin mit Menschen mit Demenz. März 2024 gibt sie zum ersten Mal als Gastdozentin eine Lektion über das Alphorn an der Musikhochschule Trinity College of Music in London.

Jessica Frossard

wuchs in Bulle im Kanton Freiburg auf und begann mit zwölf Jahren ihr Hornstudium am Konservatorium von Fribourg. Anschließend studierte sie an der Musikhochschule Lausanne, zunächst in der Klasse von Geneviève Huot und später bei Olivier Alvarez. Parallel dazu absolvierte sie ein Studium im Naturhorn bei Olivier Darbellay. 2003 schloss sie mit dem Lehrdiplom ab, im Folgejahr mit dem Master of Arts, und erlangte 2006 zudem das Pädagogische Diplom der Pädagogischen Hochschule (PHS).

Jessica unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Musikschulen im Kanton Waadt und setzte gleichzeitig ihre künstlerische Weiterbildung fort. Heute lehrt sie Horn an der Musikschule Köniz und engagiert sich aktiv für die Anliegen professioneller Musiker:innen durch ihre Mitarbeit im Schweizerischen Musikerverband. Als vielseitige Musikerin spielt sie regelmäßig in Orchestern und Kammermusikformationen in der ganzen Schweiz. Sie spielt auch gerne andere Musikrichtungen ausserhalb der klassischen Musik, zum Beispiel Jazz, Funk, Rock, Pop und experimentelle Musik.

2018 begann Jessica mit den Alpine Sisters zu musizieren. Im März 2019 wurde sie offiziell Mitglied der Gruppe – sehr zur Freude aller. Mit ihrer Improvisationsfreude und ihrem außergewöhnlichen Talent im Jodeln eröffnet sie dem Ensemble neue klangliche und kreative Horizonte.

Jessica Frossard

wuchs in Bulle im Kanton Freiburg auf und begann mit zwölf Jahren ihr Hornstudium am Konservatorium von Fribourg. Anschließend studierte sie an der Musikhochschule Lausanne, zunächst in der Klasse von Geneviève Huot und später bei Olivier Alvarez. Parallel dazu absolvierte sie ein Studium im Naturhorn bei Olivier Darbellay. 2003 schloss sie mit dem Lehrdiplom ab, im Folgejahr mit dem Master of Arts, und erlangte 2006 zudem das Pädagogische Diplom der Pädagogischen Hochschule (PHS).

Jessica unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Musikschulen im Kanton Waadt und setzte gleichzeitig ihre künstlerische Weiterbildung fort. Heute lehrt sie Horn an der Musikschule Köniz und engagiert sich aktiv für die Anliegen professioneller Musiker:innen durch ihre Mitarbeit im Schweizerischen Musikerverband. Als vielseitige Musikerin spielt sie regelmäßig in Orchestern und Kammermusikformationen in der ganzen Schweiz. Sie spielt auch gerne andere Musikrichtungen ausserhalb der klassischen Musik, zum Beispiel Jazz, Funk, Rock, Pop und experimentelle Musik.

2018 begann Jessica mit den Alpine Sisters zu musizieren. Im März 2019 wurde sie offiziell Mitglied der Gruppe – sehr zur Freude aller. Mit ihrer Improvisationsfreude und ihrem außergewöhnlichen Talent im Jodeln eröffnet sie dem Ensemble neue klangliche und kreative Horizonte.

Kumiko Jöhl

wurde 1987 geboren und wuchs in Saitama bei Tokio (Japan) auf. Sie studierte Musikperformance bei Prof. Hiroshi Matuzaki in Kanagawa, bevor sie 2011 nach Europa zog, um ihre Studien bei Prof. Christoph Kohler in Lübeck fortzusetzen. 2016 schloss sie an der Zürcher Hochschule der Künste ihren Master in Musikperformance bei Prof. Radovan Vlatković ab. Drei Jahre später erlangte sie ihren zweiten Masterabschluss in Musikpädagogik bei Mischa Greull.

Kumiko wirkte unter anderem in Produktionen im Theater Rigiblick mit, spielte in verschiedenen Kammermusikformationen und als Zuzügerin in zahlreichen Orchestern. 2016 gewann sie mit dem Holzbläserquintett Toni den 3. Preis beim DMU-Wettbewerb für zeitgenössische Musik. Als Solistin trat sie 2019 gemeinsam mit Mischa Greull und dem Sinfonieorchester TriRhenum Basel mit Schumanns Konzertstück für vier Hörner und Orchester auf. Regelmäßig ist sie als Horn- und Alphornsolistin in Kirchenkonzerten im Kanton Zürich zu hören.

Seit 2017 musiziert Kumiko mit den Alpine Sisters und ist seit 2020 ein festes, sehr geschätztes Mitglied des Ensembles. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit betreibt sie eine erfolgreiche Unterrichtspraxis. 2021 gründete sie den Verein Alphornschule Zürich, mit dem Ziel, Alphornspieler:innen vor Ort zu unterrichten und ein Netzwerk für Amateurmusiker:innen aufzubauen.

Kumiko Jöhl

wurde 1987 geboren und wuchs in Saitama bei Tokio (Japan) auf. Sie studierte Musikperformance bei Prof. Hiroshi Matuzaki in Kanagawa, bevor sie 2011 nach Europa zog, um ihre Studien bei Prof. Christoph Kohler in Lübeck fortzusetzen. 2016 schloss sie an der Zürcher Hochschule der Künste ihren Master in Musikperformance bei Prof. Radovan Vlatković ab. Drei Jahre später erlangte sie ihren zweiten Masterabschluss in Musikpädagogik bei Mischa Greull.

Kumiko wirkte unter anderem in Produktionen im Theater Rigiblick mit, spielte in verschiedenen Kammermusikformationen und als Zuzügerin in zahlreichen Orchestern. 2016 gewann sie mit dem Holzbläserquintett Toni den 3. Preis beim DMU-Wettbewerb für zeitgenössische Musik. Als Solistin trat sie 2019 gemeinsam mit Mischa Greull und dem Sinfonieorchester TriRhenum Basel mit Schumanns Konzertstück für vier Hörner und Orchester auf. Regelmäßig ist sie als Horn- und Alphornsolistin in Kirchenkonzerten im Kanton Zürich zu hören.

Seit 2017 musiziert Kumiko mit den Alpine Sisters und ist seit 2020 ein festes, sehr geschätztes Mitglied des Ensembles. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit betreibt sie eine erfolgreiche Unterrichtspraxis. 2021 gründete sie den Verein Alphornschule Zürich, mit dem Ziel, Alphornspieler:innen vor Ort zu unterrichten und ein Netzwerk für Amateurmusiker:innen aufzubauen.